News
120. Aachener Hospizgespräche
Relevanz von Netzwerken für Sorgende Gemeinschaften
Bei der Veranstaltung mit dem Schwerpunkt Caring Communities 2.0 konnten am 8. und 9. Mai viele Impulse mitgenommen werden. Danke dafür!
Namhafte Referent:innen sprachen über Grundsätze und Erfahrungen sorgender Gemeinschaften, den Bezug zu den Leitsätzen und die Weiterführung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland als Handlungsempfehlung für Caring Communities, die Rolle von Netzwerken und vor allem den unerlässlichen Koordinationsstellen, für qualifizierten Aufbau und nachhaltige Verankerung.
Die Essenz
- Awareness - sprecht darüber, was in der Region für eine gemeinsame Sorgekultur wichtig ist.
- Bestandsaufnahme: findet Bedarfe und Bedürnisse in den Regionen sowie Schnittstellenprobleme in der Versorgung.
- Macht Eure Initiativen sichtbar!
- Und unerlässlich: schafft nachhaltige Strukturen - eine Koordinierungsstelle ist für eine CC unerlässlich.
Somit besteht Hoffnung, dass in Zukunft mehr regionale Netzwerke der Hospiz- und Palliativversorgung ihre Struktur evaluieren oder neu konzipieren, und die Steuerung in die Hände einer Netzwerkkoordination - bestenfalls gefördert nach § 39d, SGB V - geben. Denn darauf kann eine Sorgende Gemeinschaft zu Themen der Palliativversorgung aufbauen und spezifische, regionale Handlungsansätze erarbeiten.
Bei Fragen zur Förderung gerne Kontakt aufnehmen zur Projektreferentin auf der Startseite